Guben ist eine Stadt mit einer Einwohnerzahl von ca. 19000 Einwohnern, gelegen im Südosten  des Landes Brandenburg. Dieses Gebiet ist häufig gefährdet durch Hochwasser des Flusses Neiße.

Die Mittelgroße Stadt Guben wird Erstmals erwähnt im Jahre 1033.

Bekannt wurde die Region durch den Abbau von Braunkohle im Jahr 1848.

Im Jahre 1927 wurde die letzte Grube geschlossen.

Viele archäologische Funde die zum Teil auch aus den Braunkohlegruben stammen, werden heute in einem Museum ausgestellt.

Die Braunkohle förderte das Wachstum der Stadt und es siedelten sich schnell große Industriebetriebe an. Metall und Stoffverarbeitende Betriebe sind entstanden.

Im Jahr 1993 sollte die Kreisstadt Guben im Zuge der Neugliederung des Landes Brandenburg mit Eisenhüttenstadt verschmolzen werden. Dieses Vorhaben ist gescheitert, Guben gehört nun zum Landkreis Spree-Neiße.

Im Stadt und Industriemuseum und in der Sprucker Mühle wird die Geschichte und Kultur von Guben dargestellt.

Ein bekannter Sohn der Stadt Guben ist Wilhelm Pieck, der einzige Präsident der DDR.

Das Äppelfest ist ein beliebter Höhepunkt der Feste in Guben.

Guben ist ein Obstanbaugebiet.

Eine bekannte Apfelsorte ist der Gubener Warraschke.

Durch einen sehr guten Verkehrsanschluss durch Bahnhof, Autobahnanschluss A15 und einem kleinem Flugplatz ist Guben schnell und einfach zu erreichen.

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