Außenputz

Die dreischichtige, mindestens 2 cm dicke Auftragung auf Außenwänden wird als Außenputz bezeichnet. Zunächst wird ein Spritzbewurf, dann ein Unterputz und dann der Oberputz aufgetragen, der mit Spritzen oder Kellen gestaltet werden kann. Ein glatter Putz verschmutzt selbstverständlich weniger schnell als ein rauher Putz. Daher kann für die Auswahl des Außenputzes auch die Wohngegend ein wichtiges Kriterium sein.

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