Problemimmobilie

Ein Immobilienobjekt mit problematischen Zustandsmerkmalen wie Lage, Beschaffenheit oder rechtlichen Besonderheiten, die Verwertungsprobleme nach sich ziehen können, wird als Problemimmobilie bezeichnet. Eine genaue Lage- und Objektanalyse wird erforderlich, um eine Problemimmobilie richtig zu bewerten und zu vermarkten. Die Analyse kann bei behebbaren Problemen zu „Problemlösungsvorschlägen“ und bei nicht behebbaren Problemen wie einer ungünstigen Lage mit starker Lärmbelästigung zu einer Vermarktungsstrategie führen. Entsprechend kann bewusst an Interessenten, deren Problemschwelle nicht hoch oder gar nicht vorhanden ist, herangetreten werden. Eine Wohnung in Bahnhofsnähe kann beispielsweise für Interessenten, die Eisenbahnfans sind, in Frage kommen. Die Möglichkeit, Lokomotiven und Züge zu studieren, hebt die Lärmhemmschwelle auf.

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